Platzsperre - warum das denn?

Gerade in der in der Übergangszeit von Herbst auf Winter kommt es häufig vor, dass es morgens kalt und frostig ist: Dies stellt für das Greenkeeping eine besondere Herausforderung dar. Obwohl es auf den ersten Golfer-Blick nicht danach aussieht, wird der Platz gesperrt oder der Spielbetrieb auf Wintergrüns umgestellt und die Benutzung von Carts ist unter Umständen verboten.

Das hat seinen Grund! Es dient der Schonung und Erhaltung der Qualität unseres Golfplatzes! Denn: Fußtritte, Fahrspuren und sogar das Abstellen von Trolleys bei Frost zerstören das empfindliche Pflanzengewebe der Gräser und hinterlassen hässliche Narben im Rasen.

Die Spuren stören über längere Zeit die Optik und beschädigen die Pflanzen, so dass Krankheitserreger „leichtes Spiel“ haben. Jeder Golfplatz ist einzigartig in seiner Bodenbeschaffenheit: es kann sein, dass im benachbarten Club kleinklimatische Unterschiede herrschen, was zu gänzlich anderen Entscheidungen zur Bespielbarkeit führt.

Unseren hohen Qualitätsstandard wollen wir bewahren und appellieren an das Verständnis unserer Mitglieder während der Wachstumsphase des Rasens im Spätherbst und im Frühjahr!

Für detaillierte Informationen zum Thema Prävention von Schäden siehe auch: golf.de/dgv (Suchbegriff: Winterspielbetrieb auf Golfanlagen, Artikel: Umwelt & Platzpflege).

Raureif Bunker
Zeugen lange Zeit für eine einzige Cart-Fahrt bei Morgenfrost.

Generations-Vierer

Am Samstag, dem 20.10.2018, fand bei immer besser werdendem Herbstwetter der Generations-Vierer statt.

Hier dürfen Oma oder Opa mit Sohn, Tochter, Enkel/in oder auch Vater, Mutter, mit Sohn oder Tochter zusammen einen Vierer "Auswahldrive" spielen. Jeder schlägt ab, der bessere Abschlag wird über Kreuz weitergespielt.

Da in den meisten Fällen der jüngere Part einer Paarung der bessere Part war, ging man davon aus, dass dieser Abschlag genommen wurde. Aber weit gefehlt - die Jugendlichen haben mitgedacht und sich auch ab und an für den Abschlag der Älteren entschieden, damit diese es mit dem zweiten Schlag nicht so schwer hatten.

Generations Vierer Sieger Homepage

Am besten harmonierten hier Dirk und Malte Wollenhaupt (rechts im Bild), die genau so souverän spielten wie Gerd und Jan-Philipp Wischnat. Sie hatten die Nase vorn, weil die zweiten neun Loch bei Schlaggleichheit mehr zählten.

Im Netto über Platz 1 durften sich Christine und Lennard Spilker freuen. Und Platz 2 ging an Hanns-Joachim Pagel mit Sohn Antonio.

Auch erwähnenswert sind Sascha Lüdemann mit Sohn Marc, der erst Platzerlaubnis hat und mit seinem Papa eine tolle Runde hinlegte. Wie auch Thomas Müller mit Sohn Marc E., die ein Eagle an der 5 spielten. Matthias Ahlgrimm mit Tochter Maxine, die ihren Vater bereits an Bahn 1 ausgedrived hat, obwohl sie seit ihrem Goldabzeichen so gut wie nicht mehr gespielt hat und dann noch Ragnar Rossa mit Papa Jan-Marcus, der verletzt und bandagiert angetreten ist.

Für die Jugendlichen und "Kinder" mit Eltern und Großeltern war es ein wunderschöner Abschluss einer tollen Golfsaison.

Sabine Riemer-Müller

GVSH Mannschaftspokale 2018 - Bericht der Mannschft AK 65/70

Die sportlichen Erfolge des GC am Sachsenwald im Bereich der Mannschaftspokale des GVSH 2018 können sich sehen lassen.

AK 30 Damen - Sieger in der AK 30 Klasse A1 und damit Landesmeister
AK 30/1 Herren - Sieger in der Klasse C1 und damit Aufstieg in die Klasse B
AK 30/2 Herren - die Klasse C 3 gehalten
AK 50 Damen - die Klasse B1 gehalten
AK 50/1 Herren - die Klasse B1 gehalten
AK 50/2 Herren - Sieger in der Klasse D1 und damit Aufstieg in die Klasse C
AK 65 Herren - den Klassenerhalt in B1 leider nicht geschafft
AK 70 gemischt - Sieger in der Klasse C3 und damit Aufstieg in die Klasse B

Die Clubmannschaften haben sich insgesamt großartig präsentiert, das verdient Respekt. Danke allen Spielerinnen und Spielern, die die Farben des Clubs so gut vertreten haben. Und natürlich auch Dank an unsere Pros Alan Roberts und Lennart Optelaak, die mit ihren wertvollen Tipps und Hinweisen einen wesentlichen Anteil an den Erfolgen hatten.

Erlauben Sie uns auf die Situation der AK 65 und AK 70 näher einzugehen; dabei möchten wir zunächst zurückblicken auf das Jahr 2017. Das letzte Wettspiel auf unserer Anlage entwickelte sich damals für die AK 65 zu einer „Regenschlacht“, bei der die notwendigen Punkte für den Aufstieg gewonnen wurden. Es war ein knappes Ergebnis, das jedoch überwiegend mit Spielern der höheren Altersklasse erkämpft wurde. 

Die AK 70 gemischt gab es damals ja noch nicht. Der Verbleib in der AK 65 B1 2018 wurde nur knapp verpasst. Es half auch nicht, dass ein Spieler von Aukrug einmal vergaß, die Scorekarten abzugeben und sie mit nachhause nahm. Das führte zur Disqualifikation des Flights von der auch einer unserer Mitspieler betroffen war. 

Weil wir für das Jahr 2018 jedoch ein ausreichendes Spielerpotential für eine AK 70 gemischt hatten, war der Vorstand einverstanden, eine AK 70 dem Verband zu melden.
Mannschaftsführer für die AK 65 blieb Frank Richter, für die AK 70 wurde Manfred Köhler gewählt. Die Problematik war, dass versucht werden musste, die Mannschaften optimal unter Berücksichtigung persönlicher Bedürfnisse aufzustellen. Die Abstimmung zwischen den Mannschaftsführern war optimal. Weil am Montag, dem 4.6. einige Spieler auf Klassenreise waren, gab es für die AK 70 zunächst Probleme, die sich im Nachhinein allerdings als nicht existent erwiesen.
Hier kam Ilona Kubitza ins Spiel, die dazu beitrug, dass wir den stärksten Konkurrenten Brunstorf bei seinem Heimspiel knapp hinter uns ließen. Die Ergebnisse der folgenden Begegnungen vergrößerten leicht unseren Vorsprung und wir hatten gute Aussichten, bei unserem Heimspiel ein gutes Endergebnis zu erzielen. Unsere AK 70 gemischt hat am 27.8. mit 72,7 über CR den ersten Platz in der Gruppe C3 und damit den Aufstieg erkämpft. Über alle Wettspiele hinweg hat unsere Mannschaft das zweitbeste Ergebnis über CR aller der im Verband gemeldeten AK 70 Mannschaften erspielt. Da können wir in der Zukunft noch einiges von der Mannschaft erwarten.
Wie geht es weiter? 
Wegen des mangelnden Interesses an einer AK 65 wird es diese Altersklasse 2019 in unserem Club nicht mehr geben.
Wir haben jedoch ein großes Potential an Spielerinnen und Spielern, die gerne in einer Mannschaft AK 70 gemischt spielen würden. Also wäre eine 2. Mannschaft AK 70 sicher wünschenswert. Problematisch dabei ist, dass die Spieltermine der 1. und dann einer 2. Mannschaft AK 70 immer montags am selben Tag stattfinden. Es wird augenblicklich untersucht, ob sichergestellt werden kann, dass ausreichend Spielerinnen und Spieler an den Spieltagen an unterschiedlichen Orten zur Verfügung stehen würden.
Nicht vergessen wollen wir auch, dass die Gastronomie montags normalerweise geschlossen ist, das Sekretariat ebenfalls. Starter und Spielleitung müssen auch an den Heimspielen zur Verfügung stehen.
Abschließend noch der Hinweis, dass Manfred Köhler die Mannschaftsführung AK 70 aufgegeben hat und Frank Richter bei der Mannschaftsbesprechung am 21.9.2018 als Nachfolger gewählt wurde.
Wir werden Sie über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden halten.
Manfred Köhler und Frank Richter

AK 70Gem 2018 Homepage
Manfred Reinsch, Jürgen Bernsdorf, Ilona Kubitza, Manfred Köhler, Heinz-Jürgen Bergemann, Wolfgang Schättgen, Claus Mänz-Siebje, Uwe Bargstädt, Frank Richter (vlnr). Gespielt haben ferner: Karl Heinz Keller, Helmut Schmidt und Dr. Stefan Günther.